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Umfassender Leitfaden zur Technologie der Leckageabdichtung an in Betrieb befindlichen Ventilen

May 14, 2026
1. Einleitung

Leckagen an Ventilen treten häufig an drei kritischen Stellen auf: Stopfbuchsen, Flanschverbindungen und Ventilkörpern. Unbehandelte Leckagen führen zu starker Erosion an Ventilspindeln und Flanschdichtflächen, was letztendlich den endgültigen Ausfall des Ventils zur Folge hat. Darüber hinaus erhöht der Verlust von Prozessmedium den Energieverbrauch der Anlage, die Betriebskosten und verringert die Wirtschaftlichkeit.
Leckagen werden extrem gefährlich, wenn das Fördermedium giftig, entzündlich, explosiv oder korrosiv ist. Unkontrollierte Leckagen können Vergiftungen, Brände und Explosionen auslösen, die Korrosion von Anlagen beschleunigen, deren Lebensdauer verkürzen und Umweltverschmutzung verursachen. Darüber hinaus erhöht eine Leckage an Ventilen die Häufigkeit ungeplanter Stillstände und stellt eine erhebliche Gefahr für die Betriebssicherheit dar.
Dieser Artikel analysiert systematisch die häufigsten Ursachen für äußere Leckagen an Ventilen, erläutert die Prinzipien, Vorteile und praktischen Umsetzungsmethoden der Leckageabdichtung im laufenden Betrieb (Live-Leckageabdichtung) und bietet professionelle Wartungsrichtlinien für Kraftwerksventile als industrielle Referenz.

2. Formen und Hauptursachen von äußeren Ventilleckagen
2.1 Undichtigkeit der Stopfbuchse
Im täglichen Betrieb treten zwischen Ventilspindel und Dichtung ständig relative Bewegungen auf, darunter Dreh- und Axialbewegungen. Durch häufiges Schalten des Ventils in Verbindung mit Schwankungen von Temperatur, Druck und Medieneigenschaften zählt der Dichtungsbereich zu den leckageanfälligsten Teilen eines Ventils.
Zu den Hauptursachen zählen der allmähliche Rückgang des Packungsdrucks, die Materialalterung und die nachlassende Elastizität. Unter Druck stehende Medien sickern durch die Spalten zwischen Packung und Ventilschaft nach außen. Langfristige Reibung führt zum Abtragen von Teilen der Packung und zur Bildung von Rillen und Kratzern am Ventilschaft, was die Leckage weiter verschlimmert.

2.2 Flanschverbindungsleckage
Die Flanschabdichtung beruht auf der Vorspannkraft der Verbindungsschrauben, die die Dichtungen komprimiert und einen ausreichenden Dichtungsdruck erzeugt, um das Austreten des Mediums zu verhindern. Mehrere Faktoren tragen zu Flanschleckagen bei:
• Unzureichende Anpresskraft der Dichtungen und ungeeignete Flanschoberflächenrauheit;
• Verformung der Dichtung, mechanische Vibrationen, Alterung, Elastizitätsverlust und Oberflächenrisse;
• Verformung und Dehnung der Bolzen unter langfristigem Betriebsdruck;
• Menschliche Bedienungsfehler: Fehlausrichtung der Dichtung, ungleichmäßige Anzugskraft der Schrauben und versetzte Flanschmittellinien, die zu einer falschen Kompression führen.

2.3 Leckage des Ventilkörpers
Undichtigkeiten am Ventilkörper sind hauptsächlich auf herstellungsbedingte Mängel wie Sand- und Lufteinschlüsse sowie Gussrisse zurückzuführen, die beim Gießen oder Schmieden entstehen. Darüber hinaus führen langfristige Einwirkungen des Mediums und Kavitationserosion zu einer allmählichen Beschädigung des Metallkörpers und zur Bildung dauerhafter Leckagekanäle.

3. Funktionsprinzipien und Kernvorteile der Leckabdichtung im laufenden Betrieb
3.1 Funktionsprinzip
Die Leckabdichtung im laufenden Betrieb ist eine wartungsfreie Technologie, die auf einem festen Dichtungsmechanismus unter dynamischen Bedingungen flüssiger Medien basiert. An den Leckstellen werden spezielle Vorrichtungen installiert, um einen geschlossenen, abgedichteten Hohlraum zu bilden. Hochdruck-Injektionswerkzeuge injizieren ein maßgeschneidertes Dichtmittel in den Hohlraum, bis der interne Extrusionsdruck dem Mediendruck entspricht. Dadurch entsteht eine neue, stabile Dichtungsstruktur, die Leckagen und Mediumaustrittskanäle dauerhaft verschließt.

3.2 Technische Kernvorteile
Im Vergleich zur herkömmlichen Offline-Wartung bietet die Leckageabdichtung im laufenden Betrieb unersetzliche industrielle Vorteile und eignet sich besonders für kontinuierliche Produktionssysteme wie Kraftwerke:
1. Keine Abschaltung erforderlich: Es ist nicht notwendig, den Anlagenbetrieb zu unterbrechen oder Produktionsleitungen zu isolieren;
2. Keine Druckentlastung: Aufrechterhaltung des ursprünglichen Betriebsdrucks des gesamten Systems ohne Druckreduzierung;
3. Kosteneinsparung: Der Energieverbrauch und die Kosten für manuelle Wartungsarbeiten werden erheblich reduziert;
4. Reduzierung von Stromverlusten: Vermeiden Sie massive Stromverluste durch Geräteisolierung und -abschaltung;
5. Wirtschaftliche Verluste minimieren: Wirtschaftliche Verluste durch ungeplante Produktionsausfälle vermeiden.

4. Praktische Abdichtungsmethoden für häufige Leckstellen an Ventilen im laufenden Betrieb
Bei herkömmlichen Leckagen unter zugänglichen Wartungsbedingungen umfassen gängige Lösungen den Austausch von Ventilen, die Erneuerung von Packungen und Dichtungen sowie die Reparatur von Schweißnähten. Für Ventile im Dauerbetrieb mit nicht isolierbaren Medien in Rohrleitungen sind jedoch professionelle Dichtungstechnologien für den laufenden Betrieb unerlässlich, um einen stabilen Anlagenbetrieb zu gewährleisten. Dieses Kapitel fasst bewährte Bauverfahren vor Ort zusammen und stellt Anwendungsbeispiele aus Kraftwerken vor.

4.1 Lösungen für Undichtigkeiten an Stopfbuchsen
Die Dichtung mittels Injektionstechnik ist die sicherste und zuverlässigste Technologie zur Abdichtung von Stopfbuchsenleckagen. Mithilfe spezieller Vorrichtungen und hydraulischer Injektionsgeräte wird Dichtmittel in den abzudichtenden Hohlraum eingespritzt, um Defekte schnell zu füllen. Sobald der Injektionsdruck den Mediendruck übersteigt, wird die Leckage wirksam abgedichtet. Das Dichtmittel wandelt sich innerhalb kurzer Zeit von einem plastischen in einen elastischen Zustand um und bildet so eine dauerhafte, elastische Dichtungsstruktur, ohne die ursprüngliche Schaltfunktion des Ventils zu beeinträchtigen.
Industrielle Dichtstoffe werden in zwei Kategorien eingeteilt: wärmehärtende Dichtstoffe (fest bei Raumtemperatur, Aushärtung unter bestimmten hohen Temperaturen) und nicht wärmehärtende Dichtstoffe (anwendbar für dynamische Dichtungsanwendungen bei niedrigen, normalen und hohen Temperaturen).

4.1.1 Direktes Bohrinjektionsverfahren (Wandstärke ≥ 8 mm)
Bei Stopfbuchsen mit einer Wandstärke über 8 mm werden die vorgesehenen Injektionslöcher direkt in die Außenwand der Stopfbuchse gebohrt. Die einzelnen Arbeitsschritte sind wie folgt: Nach dem Vorbohren mit einem 8,7-mm- oder 10,5-mm-Bohrer werden 1–3 mm Wandstärke beibehalten. Anschließend wird ein M10- oder M12-Gewinde geschnitten und ein passendes Absperrventil montiert. Die restliche Wand wird mit einem 3 mm langen Bohrer durchbohrt und eine Schutzscheibe angebracht, um das Austreten von heißem, unter hohem Druck stehendem und giftigem Medium und damit verbundene Verletzungen zu verhindern. Nach dem Bohren wird das Absperrventil geschlossen und eine Hochdruck-Injektionspistole zum Befüllen mit Dichtmittel angeschlossen.
Anwendungsbeispiel: Im Juni 2003 wurde mit dieser Technologie erfolgreich das Leck der selbstabdichtenden Dichtung des elektrischen Hauptdampfventils von Block 3 im Eisen- und Stahlwerk Panzhihua behoben, wodurch eine unnötige Abschaltung vermieden wurde.

4.1.2 Abdichtungsverfahren für Hilfsarmaturen (Dünnwandverschraubungen)
Bei dünnwandigen Stopfbuchsen, die nicht direkt gebohrt werden können, werden kundenspezifische Hilfsvorrichtungen als externe Anschlüsse für Hochdruck-Injektionspistolen verwendet. Die Außenwand wird poliert, um einen dichten Sitz zu gewährleisten. Bei komplex geformten Gehäusen werden Spalten mit Asbestgummimatten ausgekleidet, um Spiel zu vermeiden. Nach der Installation wird das Dichtmittel gemäß Standardverfahren eingespritzt. Das Ventil darf erst nach vollständiger Aushärtung des Dichtmittels willkürlich betätigt werden.
Anwendungsbeispiel: Im November 2002 wurden Hilfsvorrichtungen eingesetzt, um die Leckage am Flansch des Ausgleichsventils des Hochdruck-Heizungseinlassventils im Eisen- und Stahlwerk Panzhihua zu beheben, wodurch eine einmalige Abdichtung erreicht wurde.

4.2 Flanschleckage – Dichtungstechnologie im Betrieb
4.2.1 Kupferdraht-Umschlingungsmethode
Anwendungsbereich: Kleine, gleichmäßige Flanschspalte und niedriger Mitteldruck. Mindestens zwei Einspritzdüsen an den demontierten Schrauben anbringen, ohne alle Muttern gleichzeitig zu lösen (um ein Abspringen der Dichtung zu verhindern). Kupferdraht, dessen Größe dem Spaltmaß entspricht, in den Flanschspalt einbetten, um einen geschlossenen Hohlraum zu bilden. Dichtmittel von der dem Leckpunkt gegenüberliegenden Seite einspritzen und sich schrittweise in Richtung der Leckstelle bewegen.
Anwendungsbeispiel: Im Juni 2003 wurde mit dieser Methode die Leckage am vertikalen Flansch der Niederdruck-Verbindungsleitung von Block 1 im Eisen- und Stahlkraftwerk Panzhihua behoben und ein ungeplanter Stillstand verhindert.

4.2.2 Stahlband-Umfassungsmethode
Anwendbare Bedingungen: Flanschspalt ≤ 8 mm und Mitteldruck ≤ 2,5 MPa. Es werden 1,5–3,0 mm dicke und 20–30 mm breite Stahlbänder verwendet, die durch Schweißen oder Nieten befestigt werden. An den Verbindungsstellen werden Übergangsdichtungen eingesetzt, um einen vollständig abgedichteten Hohlraum zu bilden. Dieses Verfahren erfordert eine hohe Flanschkoaxialität und stellt geringe Anforderungen an die Spaltgleichmäßigkeit.

4.2.3 Methode der konvexen Flanschbefestigung
Anwendungsbedingungen: Flanschspalt 8 mm oder mittlerer Druck 2,5 MPa. Kundenspezifische, hochpräzise, integrierte, druckbeständige Flanschverbindungen mit vorinstallierten Absperrventilen. Die Bediener müssen sich an der Windzufahrtsposition befinden; der Verbindungsspalt der Verbindung muss nach dem Anziehen der Schrauben unter 0,5 mm liegen. Dichtmittel vom entferntesten Punkt in Richtung der Leckagestelle einspritzen, bis die Leckage gestoppt ist. Dieses vielseitige Verfahren eignet sich auch zur Reparatur von Rohrleitungsleckagen und wird häufig bei der routinemäßigen Wartung von Kraftwerken eingesetzt.
Typische Anwendungsszenarien: Flanschleckage an den Ablassventilen der Speisewasserpumpen-Vorwärmung und den Absperrventilen der Hilfsdampfentgaser in den Blöcken 1, 2 und 3 des Eisen- und Stahlwerks Panzhihua.

4.3 Methoden zur Behebung von Leckagen am Ventilkörper
Die Technologie zur Leckagebehandlung von Ventilkörpern ist universell auf industrielle Rohrleitungen anwendbar. Zwei etablierte und bewährte Verfahren kommen je nach Betriebsbedingungen zum Einsatz:

4.3.1 Klebeverbindungs- und Dichtungsverfahren
Bei Leckagen in kleinen Sandlöchern mit niedrigem Druck: Die Leckagestelle auf metallischen Glanz polieren, Kegelstifte in die Leckagestellen eintreiben, um den Ausfluss zu reduzieren, und einen hochfesten Klebstoff um die Stifte herum auftragen, um eine solide Dichtungsschicht zu bilden.
Bei Leckagen mit hohem Druck und großem Durchfluss: Befestigen Sie ein externes Hebewerkzeug, um die Leckstellen mit Nieten zu verpressen. Füllen Sie Spalten mit Weichmetalldichtungen, beschichten Sie die Oberfläche anschließend mit Klebstoff und verstärken Sie sie nach der Entfernung von Rost und Öl mit Glasfasergewebe, um die Druckbeständigkeit zu erhöhen.

4.3.2 Schweißreparaturverfahren
• Mikroleckage bei niedrigem Druck: Eine Mutter, die größer als das Leckageloch ist, auf das Ventilgehäuse schweißen und mit Schrauben und Gummidichtungen abdichten;
• Bei hohem Druck und starker Leckage: Entwässerungsschweißen anwenden. Ein Absperrventil auf eine perforierte Stahlplatte schweißen, die Stahlplatte zur Entwässerung an die Leckagestelle anpassen und die Platte vor dem Schließen des Absperrventils durch Schweißen abdichten;
• Mikroleckage bei hohen Temperaturen und hohem Druck: Zuerst werden die peripheren Spalten verschweißt, dann wird ein speziell angefertigtes Bypassrohr mit einem passenden Ventil angeschlossen, um die Leckagestelle abzudecken, und der Medienfluss wird durch Schließen des Bypassventils unterbrochen.

4.4 Universelles Verpackungs- und Versiegelungsverfahren
Als universelle Lösung für komplexe Leckagestellen fertigt das Wickelverfahren maßgeschneiderte Metallgehäuse, die den Leckagebereich umschließen und fest mit dem Ventilkörper verschweißen. Für schwierige Schweißarbeiten werden Entlüftungsöffnungen vorgesehen und eine vollständige Abdichtung durch das Entwässerungsschweißverfahren erreicht. Dieses Verfahren zeichnet sich durch hohe Stabilität und hervorragende Anpassungsfähigkeit vor Ort aus.
Anwendungsbeispiele: Erfolgreich angewendet im Hauptdampfleitungs-Entwässerungssystem und in den Hochdruckheizungs-Entwässerungsleitungen der Blöcke 1, 2 und 3 des Eisen- und Stahlwerks Panzhihua. Es gilt als das am weitesten verbreitete und effektivste Wartungsverfahren für die tägliche Rohr- und Ventilüberholung.

5. Fazit und Branchenempfehlungen
Die Leckabdichtung im laufenden Betrieb bietet erhebliche wirtschaftliche Vorteile für Wärmekraftwerke. Ein einziger An- und Abfahrzyklus einer 100-MW-Anlage verursacht direkte wirtschaftliche Verluste von über 300.000 RMB. Der sinnvolle Einsatz der Leckabdichtungstechnologie reduziert ungeplante Ausfallzeiten und Betriebskosten effektiv. Basierend auf praktischen Erfahrungen lassen sich für industrielle Anwender vier wichtige Schlussfolgerungen ziehen:

1. Notfallmäßige, vorübergehende Instandhaltung: Die Abdichtung im laufenden Betrieb dient als Notfallmaßnahme mit zeitlich begrenzter Wirksamkeit. Eine vollständige Überholung nach einem Produktionsstopp ist weiterhin erforderlich, um versteckte Gefahren grundsätzlich zu beseitigen, sobald die Produktionsbedingungen dies zulassen.

2. Strenge Sicherheitskontrolle: Versiegelungsarbeiten sind durch harte Arbeitsbedingungen, hohe Arbeitsbelastung und unvorhersehbare Risiken gekennzeichnet. Eine umfassende Risikobewertung vor Arbeitsbeginn und vollständige Sicherheitsvorkehrungen sind daher zwingend erforderlich.

3. Hohe fachliche Anforderungen: Diese Technologie erfordert fundierte mechanische Kenntnisse, Flexibilität vor Ort und den fachgerechten Umgang mit professionellen Dichtungswerkzeugen. Derzeit werden die meisten Bauarbeiten vor Ort von spezialisierten Ingenieurteams durchgeführt.

4. Kontinuierliche technologische Verbesserung: Aufgrund von Material- und Strukturbeschränkungen kann die Abdichtung im laufenden Betrieb nicht alle Leckageprobleme lösen. Die Technologie wird daher kontinuierlich optimiert, um ihren Anwendungsbereich zu erweitern.

6. Über uns – Shanghai Xiazhao Valve
Shanghai Xiazhao Valve Co., Ltd. ist ein professioneller Hersteller und Dienstleister von Industriearmaturen mit Schwerpunkt auf Hochleistungsarmaturen für die Energie-, Chemie-, Erdöl- und Pipelineindustrie. Wir bieten Komplettlösungen inklusive kundenspezifischer Armaturenanpassung, Leckageortung vor Ort und Wartung von Dichtungen im laufenden Betrieb.
Unsere Produkte entsprechen strengen internationalen Fertigungsstandards und zeichnen sich durch hohe Druckbeständigkeit, Korrosionsbeständigkeit und zuverlässige Dichtleistung aus. Wir bieten kundenspezifische Ventile für extreme Einsatzbedingungen und weltweiten technischen Kundendienst. Für Ventilauswahl, technische Beratung und Wartungsarbeiten vor Ort kontaktieren Sie bitte Shanghai Xiazhao Valve.

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